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Die Kunst des Kontrasts.
Geordnet in der Form, frei im Ausdruck: Die MARQUIS lebt vom bewussten Spiel der Gegensätze. Eine markant geriffelte Lünette, klare Proportionen und ein strukturiertes Metallband geben der Kollektion ihre ruhige, klassische Disziplin. Dem gegenüber stehen Zifferblätter mit Tiefe, Bewegung und Charakter – von Nero Marmor über Amber Tiger und Verde Malachit bis Azure Stone. So entsteht eine Uhr, die nicht laut wirken muss, um Präsenz zu zeigen: präzise in ihrer Architektur, lebendig in ihrem Ausdruck und geschaffen für ein Handgelenk, das Individualität mit Haltung verbindet.
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Die royale Skizze
Symmetrie und Proportionen des MARQUIS-Zifferblatts werden bereits in der ersten Skizze präzise definiert und bilden die Grundlage der Linie. Gehäuse, Lünette, Band und Zifferblatt fügen sich zu einer geschlossenen Komposition zusammen – unverkennbar MARQUIS.

Vom Licht gezeichnet
Kein Druck, kein Dekor, sondern echtes Tigerauge. Auf 0,4 Millimeter geschliffen und auf einen Messingsockel gebettet, behält der Stein seine volle Tiefe. Seine goldbraunen Bänder ruhen nie: Bei jeder Bewegung des Handgelenks wandert das Licht durch das Mineral, als läge Seide unter dem Saphirglas. Rundum setzen schlanke, silberfarbene Indizes ihre klare Linie. Kühle Präzision auf warmem Stein.

Die Macht der Natur
Die höfische Welt von Versailles verband strenge architektonische Ordnung mit einer Faszination für seltene Gesteine und Mineralien. Die MARQUIS greift diesen Kontrast auf: geriffelte Lünette und gegliedertes Metallband schaffen eine disziplinierte Geometrie, während das strukturierte Zifferblatt Farbe, Tiefe und organischen Ausdruck hineinbringt.

Mechanik bis ins Detail
Die sichtbare Datumsscheibe zeigt, wie eng Anzeige und Mechanik im Miyota 8215 miteinander verbunden sind. Ein funktionales Detail, das tief im Werk beginnt.












